Samstag, 3. Dezember 2011
1.12. = Welt-Aids-Tag
Gestern war Welt-Aids-Tag. Schaut doch mal auf welt-aids-tag.de vorbei und schaut Euch ein paar Botschaftervideos an! Hier ein Statement eines Botschafters, das schön die immer noch vorherrschende Stigmatisierungssituation hervorhebt:
"Ich bin Arzt und seit 2 Jahren HIV-positiv. Ich habe sofort mit einer antiretroviralen Therapie begonnen, um meine Viruslast unter die Nachweisgrenze zu bringen und weiterhin als Chirurg operativ tätig sein zu können. Die Tatsache, dass das medizinisch und arbeitsrechtlich möglich ist, hat mir nichts genützt; ich wurde von meiner Klinik entlassen und arbeite nicht mehr als Arzt. Das Hauptproblem, das ich als HIV-Positiver heute erlebe, ist nicht mangelnde Aufklärung über Schutz vor AIDS oder fehlende medizinische Versorgung sondern das Stigma, dass HIV anhaftet. Der Öffentlichkeit ist nicht bewusst, dass HIV eine gut behandelbare, chronische Erkrankung geworden ist - weniger gefährlich als Diabetes oder Fettleibigkeit. Kaum jemandem ist tatsächlich bekannt, dass das "Etikett" HIV auf dem Vorhandensein eines nicht krankheitswertigen Antikörpers beruht, der überhaupt niemanden bedroht. Der Antikörperstatus sagt weder über Ansteckungspotential noch über den Gesundheitszustand etwas aus. Eine differenzierte Betrachtung von Antikörperstatus, Viruslast und Helferzellenzahl ist wichtig. Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen BEHANDELTER und unbehandelter HIV-Infektion. Über meine persönlichen Erfahrungen im Berufsleben nach HIV und meinen gescheiterten Versuch, weiterhin ärztlich tätig zu sein, hat das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT im diesjährigen Heft Nr. 22 einen Artikel von mir veröffentlicht. Ich konnte damit eine rege Diskussion in der Ärzteschaft auslösen. Ein sehr ausführlicher Artikel über Arbeitsrecht bei HIV-infiziertem Personal im Gesundheitswesen wurde als Reaktion auf meinen Artikel im Heft 42 veröffentlicht. Es wäre einfältig, das erhebliche Stigma, das mit HIV einhergeht, wegdiskutieren zu wollen. Zu meinem Schutz habe ich sowohl den Artikel im Deutschen Ärzteblatt als auch diesen Beitrag unter Pseudonym verfasst."
Positiv zusammen leben - aber sicher!
"Ich bin Arzt und seit 2 Jahren HIV-positiv. Ich habe sofort mit einer antiretroviralen Therapie begonnen, um meine Viruslast unter die Nachweisgrenze zu bringen und weiterhin als Chirurg operativ tätig sein zu können. Die Tatsache, dass das medizinisch und arbeitsrechtlich möglich ist, hat mir nichts genützt; ich wurde von meiner Klinik entlassen und arbeite nicht mehr als Arzt. Das Hauptproblem, das ich als HIV-Positiver heute erlebe, ist nicht mangelnde Aufklärung über Schutz vor AIDS oder fehlende medizinische Versorgung sondern das Stigma, dass HIV anhaftet. Der Öffentlichkeit ist nicht bewusst, dass HIV eine gut behandelbare, chronische Erkrankung geworden ist - weniger gefährlich als Diabetes oder Fettleibigkeit. Kaum jemandem ist tatsächlich bekannt, dass das "Etikett" HIV auf dem Vorhandensein eines nicht krankheitswertigen Antikörpers beruht, der überhaupt niemanden bedroht. Der Antikörperstatus sagt weder über Ansteckungspotential noch über den Gesundheitszustand etwas aus. Eine differenzierte Betrachtung von Antikörperstatus, Viruslast und Helferzellenzahl ist wichtig. Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen BEHANDELTER und unbehandelter HIV-Infektion. Über meine persönlichen Erfahrungen im Berufsleben nach HIV und meinen gescheiterten Versuch, weiterhin ärztlich tätig zu sein, hat das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT im diesjährigen Heft Nr. 22 einen Artikel von mir veröffentlicht. Ich konnte damit eine rege Diskussion in der Ärzteschaft auslösen. Ein sehr ausführlicher Artikel über Arbeitsrecht bei HIV-infiziertem Personal im Gesundheitswesen wurde als Reaktion auf meinen Artikel im Heft 42 veröffentlicht. Es wäre einfältig, das erhebliche Stigma, das mit HIV einhergeht, wegdiskutieren zu wollen. Zu meinem Schutz habe ich sowohl den Artikel im Deutschen Ärzteblatt als auch diesen Beitrag unter Pseudonym verfasst."
Positiv zusammen leben - aber sicher!
Freitag, 2. Dezember 2011
1. Jetzt ist Dezember und ich geh mal eben den Wandkalender umblättern...
2. Glühwein bei 13 Grad? Kannste echt vergessen...
3. Ich höre gerad ein Sommerlied *träller*.
4. Was wär die Vorweihnachtszeit ohne Stress?
5. Eigentlich ist es egal was ich esse, meistens gehts mir danach nicht sooo gut...
6. Bitte nicht wieder Schnee und Kälte wenn wir auf der Autobahn gen HH sind!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Wiedersehen mit meiner MINT-Partnerin, morgen habe ich Weihnachtsmarkt und nen Haufen anderer Dinge geplant und Sonntag möchte ich meine Uni-Präsentation für Montag finalisieren *Modulprüfung, zitter*!
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Meister des Everblacks ist verstorben...
Bereits am 22.11. Hier ein paar interessante Nachrufe: Hamburger Abendblatt, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche und der Spiegel als kleine Auswahl. Ich glaube man bekommt einen Eindruck, wer er war ;)
Und hier noch ein Video über Kreisler.
Thank you!
Letzten Donnerstag wurde in den USA Thanksgiving - ursprünglich mal das Pendant zum Erntedankfest - gefeiert. Am Freitag habe ich im Kindergarten etwas ausgeholfen und ich habe zusammen mit den Kindern eine "Thank you card" für die Essenslieferanten gestaltet, die am Vortag ein typisches Thanksgiving-Mahl zubereitet hatten. Und so sah sie aus, die Karte:
Dienstag, 29. November 2011
Montag, 28. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
Lang hats gedauert...
Mittwoch, 16. November 2011
Ein paar Impressionen aus Barcelona
Würstchenverkauf in Spanien:

Gehweggestaltung auf dem Paseo de Gracia
Der Schinken hängt mitsamt dem dazugehörigen Huf von der Decke:
Die Casa Batlló
Aktionskunst auf den Ramblas:
Weihnachtsdeko:
Interessantes Gebäude:
Hafenblick:
Columbus weist den Weg in die "Neue Welt":
Die armen einzementierten Bäume!!
Fahrradstation. Viel genutzt, zu sehen in der ganzen Stadt:
Bäckereischaufenster:
Auch hier war ich cachen und habe einen Travelbug ausgesetzt:
Um 18 Uhr schon dunkel auf der Plaça Catalunya:
Casa Batlló und La Pedrera in abendlicher Beleuchtung:
Zum Abschluss noch lecker Essen gegangen. Verschiedene Meeresfrüchte als Vorspeise, dann leckere Paella und einen Espresso *yum*


Samstag, 12. November 2011

1. Eine Menge Spanisch hatte ich vergessen, es kommt aber zum Glück sehr schnell zurück.
2. Gestriger Nachtisch: Espresso und dunkle Schokolade *yumm*.
3. Die letzte SMS kam von Kiki *schön dass ihr nen tollen Abend hattet*.
4. Ein Flugzeugabsturz wäre gerade mein schlimmster Albtraum.
5. Wo sind denn die 20 Grad in Heidelberg hin? Warum verstecken sie sich? In Barcelona zeigen sie sich doch auch!
6. Sonnenschein und 20 Grad mitten im November - Balsam für die Sinne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine gesellige Runde mit den Italienern, morgen habe ich Gemma überraschen geplant und Sonntag möchte ich einen schönen Tag mit Gemma und Nacho verbringen und dann sicher zurückfliegen!
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