Freitag, 27. Juli 2012


1. Mir gefällt warmes Wetter - kurze Klamotten tragen ohne frieren zu müssen. Nur zum Laufen ist es zu warm... Ach und dass mir meine Krankenkasse zu viel gezahlte Beiträge zurückerstatten will, gefällt mir auch :)
2. Morgen gibts viele Leckereien vom Grill.
3. Die Auswahl an Salaten wird groß.
4. Nachdem ich von Mai bis Juli dreimal dort war, muss ich erst wieder im Oktober zum Zahnarzt.
5. Die Sommerferien bemerke ich gerad nur, weil dann kein Training stattfindet.
6. Der Gedanke an meine neue Nähmaschine treibt mich an.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf min Puuch, morgen habe ich Sitzung mit Grillen geplant und Sonntag möchte ich nach KA!


Freitag, 20. Juli 2012


1. Wann wird mal wieder richtig Sommer *sing*.
2. An die Surfstunden im Pazifik werde ich mich noch lange erinnern. Ach, da hätte ich mal wieder Lust drauf...
3. Ich könnte mal wieder ne Runde joggen.
4. Samstag und Sonntag werde ich aufstehen müssen, egal wie müde ich bin.
5. Zum ersten Mal hatte ich gestern ein selbst genähtes Kleidungsstück an *Stolz*.
6. Mein Rezept für Bananeneis ist besonders lecker.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf was leckeres zu essen, morgen habe ich Theatermarathon in der Altstadt geplant und Sonntag möchte ich Geburtstag feiern!

Donnerstag, 19. Juli 2012

Auf den letzten Metern...

wurde heute mit vereinten Kräften in den letzten Minuten des letzten Nähkurstermins meine Shelly fertig. Ich find sie super!

Schade, dass ich jetzt ne Weile nicht mehr werde nähen können, der Stoff für eine Langarm-Sweat-Winter-Shelly liegt schon bereit :)


Samstag, 14. Juli 2012


1. Thema Nr. 1 ist und bleibt die Masterarbeit.
2. Prokrastination ist leider nicht unendlich unbedenklich.
3. Gestern hätte ich fast spät abends gekocht. Hab dann aber alles Geschnippelte im Kühlschrank geparkt und bin doch schon ins Bett.
4. Vielleicht sollte ich es wirklich mal probieren mit Karlsruhe nächste Woche.
5. Es würde helfen, mir mehr das Schreckensszenario vor Augen zu führen.
6. Meine letzten Weihnachtsgeschenke kaufte ich nur bei Amazon.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nix bestimmtes, morgen habe ich weiter produktiv sein geplant und Sonntag möchte ich na was wohl, weitermachen...!

Nähkurs Teil 5

Am Donnerstag war schon das vorletzte Mal Nähkurs. Also hab ich mir für mein letztes Kursprojekt zwei Stoffe vom Stoffmarkt geschnappt und angefangen mir eine Shelly zu nähen!



Hier eine kleine Bilderstory:

Als erstes Zuschnitt: Ärmel, Vorder- und Rückteil und die Bündchenteile.



 Vorder- und Rückteil an der Schulter zusammenstecken, nähen, fertig zusammengefügt.



Ärmel kräuseln - ist gar nicht so schwer -, einfassen, fertig eingenäht.



 Seitennähte schließen und das Hüftbündchen zum Schlauch genäht.



Und dann waren die drei Stunden auch schon wieder um. Tja, nun muss die Shelly ne Woche lang hier rumliegen, bevor ich sie fertigstellen kann...

Mittwoch, 11. Juli 2012

Nun wohn ich schon...

... über 4 Jahre in Baden und heute fiel mir in der Uni-Bibliothek dieses Buch in die Hand. Ich bin gespannt was ich über die Badener (ist "Badenser" nun eine gewollte oder abgelehnte Bezeichnung?) noch so lernen kann :)


Montag, 9. Juli 2012

Geburtstagsshirt

Aus den beim letzten Nähkurs zugeschnittenen Teilen hab ich ein Geburtstagsshirt genäht. Es ist das erste Kleidungsstück, das ich genäht habe, das erste Mal, dass ich Jersey (dehnbarer Stoff) verwendet habe und auf dem Shirt ist die erste Applikation, an die ich mich rangetraut habe. Ein Shirt der ersten Male :)

Noch im Nähkurs habe ich am Donnerstag die bereits zu Hause vorbereitete Applikation (Zahlen - das gefühlte Alter des Geburtstagskindes :) ) auf das zugeschnittene Rückteil des T-Shirts gebügelt. Da ich ja gerade nähmaschinenlos bin, half mir eine gute Seele mit ihrer Maschine aus. Zunächst habe ich die Applikation mit der Nähmaschine umrundet, so dass sie nicht nur aufgeklebt, sondern auch festgenäht ist. Aber da ich mir wohl das falsche Stickvlies hab andrehen lassen, das sich nicht wie versprochen einfach wieder abreißen ließ, durfte ich das Ganze zwei Mal machen... Fazit: Applizieren von Baumwolle auf Jersey funktioniert auch ohne stabilisierendes Vlies wunderbar.

Vor dem Zusammennähen fiel mir auf, dass ich die Schulterpassen einzeln und nicht aus doppelter Stofflage ausgeschnitten hatte. So hatte ich zwei gleiche, statt zwei gegengleiche Stücke. Also noch ein weiteres ausgeschnitten, um zwei spiegelverkehrte Teile zu erhalten. Aber irgendwie hatte ich wohl noch immer einen Knoten im Gehirn: ich hatte nun drei gleiche Teile.....



Knoten gelöst, die richtigen Teile geschnitten:



Dann habe ich angefangen zu nähen. Für das gekaufte Schnittmuster gab es im Internet eine bebilderte Nähanleitung an der ich mich orientiert habe. Das Einnähen der Schulterpassen ging problemlos. Beim Absteppen produzierte ich dann hübsche Wellenlinien *ups* Beim zweiten sahs aber dann schon besser aus.



Das Einnähen des Halsbündchens war auch nicht allzu schwierig. Obwohl ich auch da einen Denkfehler eingebaut habe, so dass ich ein kleines Stück Naht per Hand nähen musste. Fällt aber nicht groß auf. Was stärker auffällt, ist, dass das Halsbündchen zu groß ist. Ich hätte mal auf das Schnittmuster vertrauen und nicht auf die Nähkursleiterin hören sollen. So wirkt es fast wie ein V-Ausschnitt, dabei ist es eigentlich ein Rundhals...



Das Einnähen der Ärmel bot weitere Tücken - einen Ärmel musste ich wieder auftrennen, da sich der blaue Stoff, der beim Nähen unten lag, schief in die Naht eingezogen hatte, so dass es sich plötzlich an Stellen kräuselte, an denen das nicht vorgesehen war... Auch hier wusste ich beim zweiten Ärmel worauf ich achten musste und er wurd deutlich besser. Im nächsten Schritt wurde dann die Seitennaht vom Ärmel bis unten verschlossen. Hier ist nun auch die Applikation zu sehen.


Als letztes mussten noch die Ärmel und die Unterkante gesäumt werden. Doppelt nach innen eingeschlagene Ärmelsäume umzubügeln ist eine ganz schöne Fummelarbeit... Und hätte ich das ganze mit der Zwillingsnadel abgesteppt, wäre das Ergebnis deutlich schöner geworden, als die zwei ungleichen Linien, die ich auf den unteren Saum genäht hab, aber während des ganzen Prozesses wurde der Unterfaden bestimmt drei Mal leer und ich durfte schon genug einfädeln. Die Zwillingsnadel kommt dann beim nächsten Projekt zum Einsatz. Versäubert hab ich die Nähte nicht, ich hoffe mal der Stoff franst nicht aus. Sollte er es doch mit der Zeit tun, werde ich das wohl nachträglich noch machen und dann auch das Halsbündchen kürzen.



Zum Abschluss noch Bilder am Model. Wenn man nicht den Standdardgrößen entspricht, ist maßgeschneiderte Kleidung schon toll! Das Shirt ist in Größe S genäht und nach unten hin auf Größe L verlängert worden. So passt es deutlich besser als gekaufte Shirts, bei denen dann entweder die Schulternähte auf dem Oberarm liegen, das Ganze seitlich am Oberkörper schlabbert oder der Herr bauchfrei ist :)


Mein Fazit: ich bin stolz auf mein erstes Kleidungsstück! Es hat Macken und Fehler, die man aber von Weitem nicht sieht. Im Laufe der einzelnen Arbeitsschritte verstand ich immer mehr was ich da tat und merkte worauf ich achten musste. Ansonsten hat mich zwischendurch der Unterfaden verlassen, ich musste mehrfach neu aufspulen und einfädeln, das Stickvlies zum Applizieren war das falsche, die Maschine hat beim Versuch die Naht am Anfang zu verriegeln den Stoff gefressen und wollt ihn erst nicht mehr hergeben, so dass ich das mit dem Verriegeln dann sein gelassen hab. Eigentlich fehlte nur noch, dass mir der Oberfaden reißt. Aber nun bin ich um einige Erfahrungen reicher, mir gefällt das genähte Resultat, es sitzt gut und ich freue mich schon mal auf die Nähmaschine die ich mir demnächst kaufen werde - bitte mit Einfädelautomatik :)

Freitag, 6. Juli 2012


1. So ein Sommerregen ist ja was Schönes, doch wir hatten in der letzten Zeit arg viel davon.
2. Dieses Jahr hatte ich noch gar keine Mückenstiche.
3. Manchmal mag ich die Zeit vorspulen.
4. Ungewohnt kurze Nacht, langer Tag, Kinderbetreuung. Ich bin müde.
5. Ein schönes Plätzchen für die Mittagspause ist ein Tisch auf dem eine heiße Gemüsesuppe steht.
6. Manch Anspruch an kostengünstige Ware halte ich für übertrieben.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich beim Neckarfest vorbeischauen geplant und Sonntag möchte ich Geburtstag feiern!

Ich nähe ein Shirt!

Heute war wieder Nähkurs und ich habe begonnen ein Shirt zu nähen. Wahnsinn, wie lang es dauert, die Schnittteile in der gewünschten Größe auf Papier und anschließend mit Nahtzugabe auf den Stoff zu übertragen. In den drei Kursstunden habe ich es nicht mal ganz geschafft alle Teile zuzuschneiden. Nähen folgt dann später...


Mittwoch, 4. Juli 2012

Nachtrag Nähmaschine

Am Montag Nachmittag habe ich das Maschinchen zum Discounter geschleppt und siehe da, sie haben sie ohne Probleme zurückgenommen und das Geld erstattet. Ich hatte mich schon auf Diskussionen und Betteln *g* eingestellt, aber nö, sie wollten nur wissen, aus welchem Grund ich sie zurückgeben wollte. Auf die zwei Monate Rückgabefrist, die ja schon etwas über einem Monat rum waren, sind sie gar nicht eingegangen *puh*.

Nun muss ich mal in Ruhe recherchieren welches meine nächste Nähmaschine wird und mich auf die Masterarbeit stürzen, damit ich schneller Zeit fürs Nähen hab.

Montag, 2. Juli 2012

Laufschuhumtausch

Meine neuen Laufschuhe hatte ich vor drei Wochen gekauft. Ich dachte, ich müsste mich erst an sie gewöhnen, aber mit der Zeit wurd das Laufen mit den Schuhen eher schlechter als besser. Mir schliefen die Zehen ein, auch noch als ich die Schuhe viel lockerer geschnürt hatte (dann halt erst aber der Hälfte der Strecke) und es stach im Oberschenkel an der Hüfte. So hab ich die Schuhe heute in den Laufladen zurückgetragen (der netterweise 4 Wochen Passformgarantie gibt) und mir ein neues Paar ausgesucht. Mal sehen, ob ich mit denen besser zurecht komme. So wurde aus diesen hier


diese:




Nähfrust Teil II

Ende März gab es beim Discounter nebenan Nähmaschinen. Ich hatte mich bereits für den Nähkurs angemeldet, aber bis dato noch nie an einer Nähmaschine gesessen und daher auch null Ahnung von selbigen. Singer, dachte, hast Du schon mal gehört, damit kann man für den Anfang sicher nichts falsch machen. Tja, Pustekuchen. Zwei Mal hab ich seit Beginn des Nähkurses das Maschinchen rausgeholt. Die Tatüta nähte sie noch recht problemlos, aber gestern Abend, als ich nicht an dem schönen Stoffmarkt-Stoff vorbei konnte und mir nur schnell noch ein kleines Handytäschchen (nach dieser Anleitung) nähen wollte, verkantete sich der Unterfaden hinter dem Gehäuse und nichts ging mehr. Bevor ich noch die Garantie verliere, hab ich jetzt besser nicht das Aufschrauben des Spulengehäuse-Innenlebens angefangen. Wahrscheinlich muss die Maschine wohl eingeschickt werden. Lieber wärs mir jedoch sie zurückzugeben und mir was Hochwertigeres zu leisten. Ich hab da auch schon mal ein wenig recherchiert :) Naja, da ich aber erstmal bis Beginn des Nähkurses mit der Inbetriebnahme meiner Maschine gewartet hatte, sind die zwei Monate Rückgabefrist nun leider auch schon verstrichen. Ich probiers morgen trotzdem mal sie zurückzugeben, vielleicht sind sie ja kulant. Zwei Mal benutzt und nix geht mehr, so soll es ja nicht sein... Tja, jetzt liegen die Einzelteile für mein Handytäschchen hier rum und warten auf bessere Zeiten :(