Freitag, 16. April 2010






1. Umziehen muss man, wenn Schimmel in der Wohnung ist. Warum wohnen wir dann noch hier?

2. Der Schwedischkurs ist wahrlich nicht umsonst.

3. Meine beste Eigenschaft wissen die zu schätzen, die davon profitieren.

4. Eine neue Sprache lernen bedeutet so viele neue Details zu lernen.

5. In ungefähr 10 Jahren sollten wir wirklich mal ne Zeitlang im Ausland gelebt haben.

6. Ungeduld macht mich verrückt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Cocktailbar und Juniorteam, morgen habe ich den parlamentarischen Teil des JHA und Unikram geplant und Sonntag möchte ich Kinder schminken beim Sommertagszug!

Zu finden wie immer hier.

*Sumsum*

Heute gabs Maikäfer zum Frühstück. Und das im April :)

Mittwoch, 14. April 2010

Vad heter det på svenska?

Heute war ich wieder im Sprachlabor und tadaaaaa:


Auf dieser langen Liste habe ich tatsächlich meinen Namen für einen der Schwedisch-Grundkurse gefunden!

Um einige Euros erleichtert, beschwerten nach einem Besuch in der Buchhandlung ein neues Lehrbuch, Arbeitsbuch und Wörterbuch für Schwedisch meinen Rucksack:


Meine neuen Pedalen fühlen sich übrigens gut an. Nur knackt es immer noch beim Treten. Ich vermute mal, das Kugellager ist lädiert. Außerdem ist die Kette verrostet und die Schaltung zickt... Mein Rad müsst noch Garantie haben, ich werds bald mal zu nem Frühlingscheck geben. Aber schick sind sie schon, die neuen Pedalen:

Montag, 12. April 2010

12 vom 12.

Ein Blick auf den Kalender verrät mir, heute müssen 12 Bilder geknipst werden!


Am heutigen Montag hat das 6. Semester angefangen -- das Bachelorarbeitssemester. Ein halbes Semester lang haben wir allerdings noch reguläre Vorlesungen, bevor wir zum Schreiben der Bachelorarbeit freigestellt werden. So fing gleich heute morgen um 8:30 die erste Vorlesung an. Allerdings sollte meine nächste Vorlesung erst um 14:15 beginnen, was gute 4 Stunden Warten bedeutete. Ich hatte schon überlegt Barbara und Theo um Asyl zu bitten, aber da ich ein paar Dinge zu erledigen hatte, wollte ich diese erstmal hinter mich bringen.

Doch zunächst hab ich mich mit anderen wartenden Kommilitonen ins Café gesetzt:


Hinter dieser unscheinbaren Tür verbirgt sich das Zentrale Sprachlabor der Uni Heidelberg, an dem alle Heidelberger Studenten Sprecherziehung und Fremdsprachenausbildung wahrnehmen können.



Vor einigen Semester war ich bereits ein paar Mal dort, um die korrekte Aussprache des spanischen "R"s ("Zungenspitzen-R") zu üben. Doch heute war Einschreibtermin für die Fremdsprachkurse in diesem Semester und da ich weder einen Hochschulsportkurs abbekommen habe, noch wieder einen Katalankurs machen kann, weil sich die Vorlesungen überschneiden, hab ich mir spontan überlegt, schreibe ich mich für einen Anfängerkurs einer neuen Sprache ein. Die Wahl fiel auf Schwedisch. Da sich meist mehr Leute einschreiben, als Plätze zur Verfügung stehen, hängen morgen ab 17 Uhr die Listen, mit den Leuten die für die Kurse ausgelost wurden, aus. Drückt mir mal die Daumen!!

Anschließend habe ich den Optiker besucht.


Meine neue Brille hinterlässt starke Abdrücke an der Nase, so dass ich heute mal nach weicheren Nasenpads gefragt habe (danke noch mal für den Tipp Astrid!). Ich habe nicht nur neue Nasenpads bekommen, sondern der Optikerin fiel auf, dass meine Brille ja generell falsch eingestellt sei. Sie hat die Bügel neu gebogen und nun fühlt sich die Brille viel leichter an. Sie sagte, die alte Einstellung hätte die Brille nach hinten gezogen, was zusätzlich Druck auf die Nase ausgeübt hat. Erkennt man die weicheren Pads? Fühlen sich fast gelig an.


Mein nächster Besuch galt dem Rathaus.


Dort habe ich am Empfang bekommen, was bei uns leer war, nämlich gelbe Säcke!
Notstand beseitigt :)


Nebenbei habe ich dann noch zwei Touries aus Israel glücklich gemacht, die mit ihren Fahrrädern und einem Stadtplan hilflos an einer Straßenecke standen. Ich habe ihnen ein bisschen erzählt, was sehenswert ist, wo sie hinfahren sollten / könnten. War schön etwas Englisch zu sprechen, wo es momentan wieder so gut geht. Während des Praktikums hatte ich eine englische Kollegin, so dass wir im Büro häufig Englisch gesprochen haben, aber in den nächsten Wochen wird es sicher wieder etwas einschlafen...


Anschließend habe ich mich zum zweiten Mal mit Kommilitonen in ein Café gesetzt, um den Rest der Wartezeit rumzukriegen. Diesmal gabs dann Mittagessen:


Meinen Kurs um 14:15 habe ich dann allerdings nur ca. 10 Minuten lang besucht, da ich beim Mittagessen erfahren habe, dass in dem Kurs um 12 noch Plätze frei sind und so habe ich im 14-Uhr-Kurs meinen Platz freigegeben und werde in den 12-Uhr-Kurs wechseln. Die Leute die um 14 Uhr im Kurs saßen und keinen Platz hatten, haben sich gefreut und für mich reduziert sich die Wartezeit.

Zu Hause angekommen haben wir mein Fahrrad noch etwas aufgehübscht, da ich ja jetzt wieder täglich mit dem Fahrrad zur Uni fahren werde. Die Kette wurde geölt und die zerbrochenen alten Plastikpedale wurden durch stabilere ersetzt.



Wer alles mitgemacht hat, seht ihr hier.

Sonntag, 11. April 2010

Gaumenschmaus zur Nachmittagsstund

Nachdem wir letztes Wochenende bereits den ersten Versuch gestartet und die zu Weihnachten bekommene Poffertjespfanne eingeweiht haben, haben wir heute an der Qualität des Geschmackserlebnisses gefeilt. Die letzten Poffertjes waren dank Buchweizenmehls und vergessenen Sirups eher die unsüße Variante. Heute gab es dann gleich zwei verschiede Poffertjesteige und das Testergebnis ergab ein Unentschieden: den Jungs schmeckte der Hefeteig besser, den Mädels der Pfannkuchen-Rührteig.

Die Poffertjes am Entstehen in der Poffertjespfanne:




Anschließend gabs hier noch nen amüsanten Spieleabend, mit Rage, Ziegen kriegen und dem neu vom Osterhasen gebrachten Phase 10 Master. Getestet, für gut befunden und gleich glorreich gewonnen :)

Welcome back home!

Seit Sonnabend Nachmittag bin ich nun wieder in Heidelberg und es erwartete mich folgende nette Begrüßung :)

Samstag, 10. April 2010





1. Ich liebe den Frühling in unseren Gefilden. Super schön, wie zartes Grün nun überall sprießt.

2. Brötchen mit Marmelade oder Honig esse ich gerne zum Frühstück.

3. Es scheint als würde ich immer die perfekte Lösung suchen. Oft kann man mit Kompromissen aber auch gut leben.

4. Zusammen einen schönen Film im Bett gucken ist eine schöne Art den Tag zu beenden.

5. Ich denke ich muss mich im nächsten Semester echt zusammenreißen, um die Bachelorarbeit gut über die Bühne zu bekommen.

6. Entspannung und Schlaf, danach gelüstet es mich in letzter Zeit besonders. Das Praktikum war einfach anstrengend und arbeitsintensiv...

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen letzten Tag im Büro und abends Improtheater, morgen habe ich die Rückfahrt nach Heidelberg geplant und Sonntag möchte ich Kinder schminken, eine Freundin treffen oder cachen gehen. Etwas schönes findet sich sicher!

Zu finden hier.

Semesterbeginn

Am Montag ist es soweit und das nächste Semester beginnt. Es verspricht spannend zu werden, denn es ist das Bachelorarbeitssemester. Noch weiß ich darüber nicht viel, aber kommt Zeit, kommen Infos, die dann hoffentlich in eine erfolgreiche Bachelorarbeit im Sommer münden.

Zwei Monate Semesterferien sind nun rum, heute war mein letzter Praktikumstag. Mein gestern Abend noch gebackener Kuchen ist gut angekommen und zum Abschied sind mir noch einige nette Worte entgegen gebracht worden. Und neben einem kleinen Geschenk heute, wird wohl auch noch ein Studentenjob im nächsten Semester drin sein.

Morgen früh geht es dann per Mitfahrgelegenheit wieder nach Heidelberg und am Montag startet gleich um 8:30 die erste Vorlesung.

Sonntag, 4. April 2010

Duftüberquerung...

Unser Waschmittel war alle und ich habe den Herren des Hauses gebeten auf dem Weg von der Arbeit neues zu besorgen. Das was wir sonst hatten, war nicht da, also hat er mal irgend ein anderes mitgenommen. Das Zeug stinkt vielleicht!! Die pinken Megaperls riechen extrem nach chemisch-synthetischem Erdbeergeruch, frisch gewaschen riecht die Wäsche auch nicht "nach uns", aber getrocknet gehts dann. Naja, ich bin froh wenn das Waschmittel leer ist und wir "unseres" wieder nutzen können. Tja, so sehr ist man Gewohnheitstier...

Samstag, 3. April 2010






1. Als ich das letzte Mal die Beherrschung verloren habe war es nötig.

2. Krankheit, davon habe ich jetzt wirklich die Nase voll.

3. Das nächste Buch, das ich lesen möchte sind eigentlich gleich mehrere Bücher, es liegen schon so viele hier, aber es geht ja jetzt das nächste Semester los, da ist wieder wenig Zeit zu lesen.

4. Anne und Larissa treffen (wenn's denn klappt), wird mein Highlight der nächsten Woche.

5. Ungelegte Eier sind nicht nennenswert.

6. Ein Lidl-Ticket war das beste, was ich kürzlich in der Post hatte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen lustigen Spieleabend mit unserem Besuch, morgen habe ich Sightseeing geplant und Sonntag möchte ich das leckere Osteressen genießen!


Gefunden, wie immer hier.