Mittwoch, 30. Juni 2010

Ein Nachmittag im Freibad...

Was gibt es schöneres bei diesem Wetter? Ganz in der Nähe befindet sich ein schönes Freibad, das wir heute das erste Mal besucht haben. Es ist terassenförmig angelegt und bietet einen schönen Blick auf den gegenüberliegenden bewaldeten Berg.

Da das Wetter ja noch eine Weile so bleiben soll (Freitag über 30 Grad), werden wir sicher noch häufiger dort hinkommen!


Dienstag, 29. Juni 2010

Masterbewerbungen

Momentan bin ich dabei alle Unterlagen zusammenzusammeln, die ich für die Bewerbung fürs Masterstudium brauche, das ich hoffentlich ab Herbst beginnen werde. Und das ist allerlei. Auszufüllende Formulare (online und in Papierform), Motivationsschreiben, Zusammenfassung der Bachelorarbeit (die ja noch gar nicht fertig ist), beglaubigte Zeugniskopien, beglaubigte Kopien der Zusammenstellung aller Noten des Bachelorstudiums (Transcript of Records), Bescheinigungen für ehrenamtliche Arbeit, Sprachkenntnisse und Auslandsaufenthalte...

Ich werde mich also gleich zum hiesigen Bürgeramt begeben, um meine Kopien beglaubigen zu lassen. Ich hoffe, es wird nicht zu teuer...

Samstag, 26. Juni 2010

Caching zur Geisterstunde

Lange schon wollten wir einen bestimmten Nachtcache in der Altstadt suchen, der einen auf einer 2-stündigen Tour zu schönen Aussichtspunkten führt. Gestern Abend nach dem letzten WM-Spiel war es dann soweit. Eigentlich wollten wir kurz nach Einbruch der Dunkelheit los, letztlich sind wir erst gegen Mitternacht am Startpunkt am Bismarkplatz gewesen. Wir wurden die Hauptstraße runter, um die Heiliggeistkirche, um die Bergbahnstation oben herum, die Treppen hoch zum Schloss, ganz hinten in den Schlossgarten, wieder runter auf die Alte Brücke, den Schlangenweg hoch auf den Philosophenweg und dort ein Stück entlang gelotst. Der Cache war dann schnell gefunden. Das Versteck war mit einem Reflektor gekennzeichnet. Unsere Handyleuchten haben uns gute Dienste geleistet und auch der Mond hat schön geschienen.

Zwar war es ein spontaner Einfall gestern Nacht noch loszufahren, bringt uns dank Schlangenweg und Aufstieg zum Schloss bestimmt Muskelkater, aber es war eine schöne Tour durchs nächtliche Heidelberg! Sieben Kilometer und gut 2,5 Stunden waren wir unterwegs.

Freitag, 25. Juni 2010

Ein Tag im Synchronstudio

Am Donnerstag durfte ich dabei sein, als die deutsche Stimme des Hauptcharakters des Filmes Mega Piranha eingesprochen wurde. Durch Zufall hatte ich bei einer Mitfahrgelegenheit einen Synchronsprecher kennengelernt, der mich nun zu diesem Auftrag mitgenommen hat. Die deutsche Fassung des, zugegebenermaßen sehr schrottigen Filmes, wurde für die DVD-Fassung eingesprochen, die bald in Elektronikmärkten zu kaufen sein wird.

Es war sehr interessant zu beobachten, dass der Sprecher den Film vor dem Sprechen nicht kennt, sich nur kurz die zu sprechende Sequenz im Original anschaut und dann sich in die Stimmung "reinfühlt". Es war ein Regisseur anwesend, der im Zweifel sonst noch gesagt hat, wie er die jeweiligen Stellen gerne hätte. Neben dem Regisseur saß ein Tontechniker, der die eingesprochenen Fetzen (teilweise schon komisch, wenn andere Stimmen noch fehlen und so ins Leere reingesprochen wird) aufnimmt und dann auf die Lippen schiebt, so dass es passt. Der Sprecher muss nur Anfang und Ende des Gesprochenen treffen und die richtigen Pausen machen. Damit die Labiale (also wo sichtbar die Lippen zusammengehen) richtig getroffen werden, wurde der Text auch spontan noch an einigen Stelle etwas geändert, so dass z.B. ein Wort eingefügt wurde oder eins weggelassen wurde. Der normale Ablauf ist erst die Rohübersetzung, dann das Dialogbuch, sprich die Anpassung auf die Lippen des Originals und anschließend halt noch die kleinen Änderungen, die dann vielleicht übersetzerisch nicht mehr hundertprozentig sind, aber dafür dann auf die Lippen passen.

Es war eine echt interessante Erfahrung, mal dabei gewesen sein zu dürfen und eine lockere Stimmung im Synchronteam!






1. Was einmal Tugenden waren wird heute leider häufig nicht mehr wertgeschätzt.

2. Mein Herz schwankt zwischen bravem Bachelorarbeit schreiben und doch einfach an die Nordsee fahren...

3. Auf meiner Mailbox ist nix, die ist nämlich abgestellt.

4. "Glückliche Fügungen", so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.

5. Du merkst dass du alt wirst wenn Dir die Teenies vor denen Du früher Angst hattest, plötzlich so klein und lächerlich vorkommen.

6. In Karlsruhe angenommen zu werden, wär eine gute Nachricht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Altstadt-Nachtcache, morgen habe ich Bachelorarbeitsrecherche geplant und Sonntag möchte ich schwimmen gehen wenn das Wetter hält!


Kommt von hier.


Donnerstag, 24. Juni 2010

Der Countdown läuft...

Gestern habe ich meine Bachelorarbeit angemeldet und am 20. August ist Abgabetermin. Nun heißt es recherchieren, recherchieren und recherchieren und schreiben, schreiben und schreiben...

Mittwoch, 23. Juni 2010

Amis verlassen Heidelberg

Anders als im Norden, ist hier in Heidelberg das Bild der stationierten ausländischen Soldaten noch sehr präsent, aber nun sollen die bald nicht mehr da sein. Hier ein Artikel dazu.

Samstag, 19. Juni 2010

Wo du wolle?

Mitten im Wald kamen wir heute auf "Wo du wolle?" und haben dann, von der Cachesuche zurück, gleich mal alle 30 Folgen angehört. Zu herrlich :D

Ts ts...

Da geht man einmal den Schlangenweg zum Philosophenweg hoch, um schnell noch einen Cache zu heben und als Folge gibts ordentlich Muskelkater in den Oberschenkeln... Bin wohl nicht so ganz im Training...

Freitag, 18. Juni 2010






1. Können wir jetzt nicht schon Ende August haben? Dann wär ich mit der Bachelorarbeit schon durch...

2. Eine Cachesuche abzubrechen, weil man nicht weiterkommt ist besser als blind weiterzusuchen und sich nur zu ärgern. Lieber später besser vorbereitet wiederkommen.

3. Man stelle sich vor es wäre Sommer und ich könnte nicht an die Nordsee. Tja, so siehts aber gerad aus...

4. Dass im 21. Jahrhundert Europäer noch ihre Königsfamilie feiern ist eigentlich seltsam und eigenartig.

5. Heute um halb 2 saß ich in einer Fußballbar, da man dank Sonneneinstrahlung auf der Leinwand am Marstall nix sah...

6. Reife kleine Strauchtomaten, das könnte ich momentan täglich essen!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nen ruhigen Abend, morgen habe ich arbeiten geplant und Sonntag möchte ich zum "Lebendigen Neckar"!

Zu finden wieder einmal hier.